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Gedichte
Wir Menschen
wo ist unser Gefühl
wo unser Herz
unser Gespür

Spüren wir noch
Freude
Glück
oder
Schmerz?

Wie gehen wir mit
unseren Mitmenschen
um
mit der Natur
und den Tieren.


Fühlen wir deren
Freude
oder ihr
Leid?

Leben wir noch
oder sind
wir schon
erstorben!

Es ist nur ein Tier
es war nicht zu retten
und dann wird
darüber gefahren
im wahrsten Sinn
des Wortes….


Spüren wir uns
noch
oder sind
wir schon
gestorben?

Bild und Text: Heidemarie Rottermanner

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Gedichte

Zauberwald

Wenn ich
im Zauberwald unterwegs bin
und die Stille spür …..

leise raschelt es im Laub
eine Amsel sucht nach Futter

aus ihren gelben Augen sieht sie 
mich an,
der Zauber im Wald.

Leise flüstert der Wind
in den Zweigen
bewegt die Blätter
die herrlich grünen.

Mein Blick schweift zu den 
Riesen
den stillen, stummen,
was könnten sie erzählen,
von all den Menschen,
die hier gewandert sind.
Vor langer Zeit ….

Mein Herz wird weit
spürt weder Raum noch Zeit
meine Seele fühlt die Unendlichkeit
und weint
vor Freude.

Dankbar bin ich für 
die Schönheit der Welt
die Stille
 und das Auge
ist trunken vom Zauber 
der  grünen Riesen,
die über uns wachen,
still und voller Frieden,
ich liebe es 
so …..
Bild und Text: Heidemarie Rottermanner 
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Gedichte

deine Melodie

Menschenansammlung

es ist laut

zu laut

jeder redet über jeden

ob er dies oder das

getan

oder nicht getan hat.

Riesige Portionen an Essen

werden vertilgt

ob gesund

oder nicht

ob hungrig

oder nicht

ob es gut tut

oder nicht.

Ströme von Alkohol

werden getrunken

ob durstig oder nicht

egal

ist unwichtig,

Hauptsache dabei …..

Tür auf und raus

in den Sonnenschein

hör Vogelgesang

und das leise murmeln

des Baches…

höre seine Weisen

die leisen

lausche

und spüre

das Leben …..

Bild und Text: Heidemarie Rottermanner

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Gedichte

Wahrheit

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Und wie sie alle reden
von der Wahrheit,
erstaunlich,
die vielen Gesichter
dieser Wahrheit.

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Gedichte

Für die Tiere dieser Welt …

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Manchmal bin ich traurig,
weil ich spüre wie du weinst,
manchmal fühle ich,
dass dir das atmen schwer fehlt,
ach könnte ich dir nur helfen,
ach könnte ich nur…

Oft möchte ich aufspringen
und Brand werfen auf die Erde,
und die Menschen die dich quälen,
die achtlos an dir vorüber gehen
und nichts von deinem Schmerz spüren.

Oft möchte ich kämpfen für dich und streiten
mit den Mächtigen und sie verbannen in alle Ewigkeit,
Gott gib mir Flügel
damit ich die Welt umrunden kann und den Menschen
erzähle von deiner Schönheit und deiner Liebe, deiner Treue
und deiner bedingungslosen Liebe.
Gott gib mir Worte, damit ich ihr Herz in Flammen setzen,
damit sie endlich begreifen, was sie dir antun.
Gott gib mir Kraft zum Aufstehen und weiter gehen
und für dich zu leben, für immer …..

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Kurzgeschichten

Ramina

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Eine bunte Blumenwiese, weitab von Städten und Dörfern, ist das Zuhause der Blumenelfen.
Silvo der Blumenelf bewunderte und liebte Ramina, die Tochter des Elfenkönigs. Doch ihre Eltern wollten sie mit Azur Ammad aus dem fernen Orient verheiraten.

Alle Elfen auf der Bergwiese waren zu einem großen, turbulenten Wiesenblumen- und Elfenfest geladen. Der Elfenkönig war aus seiner Königsakelei, er wohnte dort an einem stillen, romantischen Bergsee, eingetroffen.

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Gedichte

Oft